Author Archives: Sergej

Maßmöbel

Möbel nach Maß, auch Maßmöbel genannt sind etwas ganz Besonderes. Ob Esstische, Stühle, eine Wohnwand, ein Regal oder ein Schrank fürs Schlafzimmer – sie passen sich jeder Situation in der Wohnung optimal an. Durch den praktischen 3D-Konfigurator sind die Möbel spielend einfach zu planen und konfigurieren.

Möbel nach Maß für jedes Zimmer

Maßmöbel passen sich perfekt den Gegebenheiten an und bieten großzügigen Stauraum. So hat man z.B. die Möglichkeit, sich spielend leicht einen passenden Schrank für das Schlafzimmer zu konfigurieren und diesen farblich so zu planen dass der Schrank sich nahtlos in das Design des Zimmers einfügt. Sollte nach einiger Zeit im Schlafzimmer Platz frei werden so kann man sich zum vorhandenen Schrank einen zusätzlichen nach konfigurieren.

Maßmöbel-Regal

Maßmöbel sind auch ideal für das Büro geeignet. Es lassen sich geschickt Regale speziell für das Aufbewahren von Ordner konfigurieren um so effektiv Platz zu sparen. Möchte man unansehnliche Sachen verstecken hat man die Möglichkeit Türen, Klappen oder Schubkästen zu planen und zu konfigurieren.

Für das Wohnzimmer lässt sich eine schöne Wohnwand gestalten. Mit den vielen Gestaltungsmöglichkeiten kann man seinen Wünschen freien Lauf lassen. Besitzt man eine offene Küche so kann man sich auch einen schönen Esstisch planen und konfigurieren. So erstrahlt das Wohnzimmer durch die Wohnwand und den Esstisch im eigenen Stil.

Maßmöbel für Dachschräge
Maßmöbel für Dachschräge

Gestaltungsmöglichkeiten

Durch die Schränke von meine möbelmanufaktur hat man die Möglichkeit fast all seine Wünsche zu realisieren. Die Schränke nach Maß bieten einem eine Vielzahl von Gimmicks zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis. Esstische, Schränke und Regale kann man durch eine große Auswahl an Lacken, Dekoren, Massivhölzer und Echtholz-Furnieren in der eigenen Wunschfarbe planen und konfigurieren!

Terrasse

Sich eine Terrasse einzurichten oder die vorhandene Terrasse neu zu gestalten bedarf ein wenig Planung. Denn das Ergebnis soll natürlich mehr als zufriedenstellend sein. Die Terrasse soll als Entspann- und Wohlfühlzone dienen. Es soll ein Platz sein, an dem man die Natur genießen und auch relaxen kann. Umso wichtiger ist die Planung vor dem eigentlichen Beginn.

Hier einige wenige Tipps und Anregungen zum Thema ‚Terrasse einrichten‘

1. Die Wahl des Bodenbelags

Hier stehen einem Fliesen, Holz, Beton oder Natursteine zur Auswahl. Bis auf das Holz sind die harten Materialien relativ pflegeleicht. Doch muss man gründlich dafür sorgen dass der Belag auf den die Materialien angebracht werden, eben und eventuell vorbearbeitet ist. Es müssen verschiedene Lagen von Schotter bis Glasasche verlegt werden, damit z.B. die Fliese im Winter durch den Frost nicht aus den Fugen gehoben wird. Betonplatten werden auf Estrich, Splitt oder Plattenlagern verlegt.

Holz hingegen kann durch Schrauben auf den vorhandenen oder selbst erstellten Boden fixiert werden. Bei Holz muss man tunlichst auf die Pflege achten, damit man auch nach mehreren Jahren Spaß und Freude an dem Anblick hat.

2. Positionierung

Um, so wie in der Wohnung, Struktur in die Terrasse zu bringen ist es von Vorteil zuvor einen Plan oder eine Skizze zu entwerfen. Somit erspart man sich späteres herum schieben und umstellen der einzelnen Elemente. Zudem sieht man auf Anhieb wie viel Platz einem genau zur Verfügung steht. Dabei sollte man nicht zu klein planen da spätere Erweiterungen mit mehr Aufwand verbunden sind. Sollte man im Zuge der Planung den Boden neu belegen ist es wichtig ein ca. 2%iges Gefälle vom Haus weg mit einzuplanen.

3. Pflanzen & Mehr

Pflanzen sind ein entscheidender Faktor für eine Terrasse, denn sie schaffen eine natürliche Umgebung. Man sollte die Pflanzen passend zur Lage der Terrasse wählen. Hier wird auch noch einmal der Vorteil eines Plans deutlich. Man sollte sich im Vorfeld über die Eigenschaften der Pflanzen informieren. Mögen sie viel, wenig oder mäßig Sonne? Direkte, oder indirekte Sonneneinstrahlung? Ebenso können große Pflanzen als Sichtschutz verwendet werden um etwas Privatsphäre zu schaffen. Wenn man die passenden Pflanzen gefunden hat, steht einem nichts mehr im Weg, seine Wohlfühlzone zu betreten und einfach mal abzuschalten.

 

Garderoben

Die Garderobe ist das Herzstück im Flur, sie lassen unansehnliche Sachen wie Jacken, Schuhe oder andere Sachen verschwinden und bieten einem Platz für kleine Accessoires. Doch wenn der Flur zu schmal ist muss man sich nach kleineren, platzsparenderen Alternativen umsehen, damit die Garderobe durch die Kleidersammlung nicht zu überladen wirkt. Schließlich soll der erste Blick in die Wohnung oder das Haus einladend und nicht abschreckend wirken.

Bevor man sich an die Suche nach einer passenden Garderobe macht, sollte man in jedem Fall den Flur ausmessen. So sichert man sich gegen spätere Überraschungen ab und weiß genau was einem an Platz zur Verfügung steht.

Einbauschrank
Einbauschrank im Flur

Bei einem schmalen Flur eignet sich ein ganzer Garderobenschrank nicht wirklich – er würde zu viel Platz einnehmen. In solchen Fällen wäre eine Wandgarderobe in Verbindung mit einem schicken Lowboard ganz geschickt. Die Garderobe bietet einem Platz für Jacken und in dem Lowboard kann man seine Schuhe verstecken, und sich zum Schuhe binden hinsetzen. Somit hängt/steht alles an seinem Platz und der Flur sieht gleich viel einladender aus.

Oder man sucht und findet eine schmale transportfähige Garderobe. Diese kann man, wenn nötig, auch mal in ein anderes Zimmer schieben wenn der Platz im Flur mal gebraucht wird. Bei Bedarf kann diese wieder hervorgerollt werden um ihren eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen.

So könnte eine transportfähige Garderobe von www.fabrikschick.de aussehen.

Bewegliche Garderobe
Bildquelle: FABRIKSCHICK

Schminktisch

Ein Schminktisch wie man ihn aus den Theatergarderoben einer Ballerina kennt, hat etwas Schickes und glamouröses an sich. Doch muss man keine Ballerina sein um sich solch einen Luxus zu gönnen. Der Schminktisch verstaut spielend einfach die Schminkutensilien und bereichert gleichzeitig das Zimmer mit einem angenehmen Flair. Die Fächer und Schubladen des Schminktisches nehmen alle Pinsel, Puderdosen und Co. auf und sorgen für einen angenehmen und aufgeräumten Blick auf dem Schminktisch.

Der Spiegel, ob am Schminktisch integriert oder ein separater, ist je nach Ausstattung mit Glühbirnen versehen oder nicht. Durch die beleuchtete Variante hat man die Möglichkeit selbst kleinste Unebenheiten genau zu erkennen und sich auch ohne Visagisten makellos zu schminken. Sollte der Schminktisch über keine Beleuchtung verfügen, ist es von Vorteil ihn an eine Lichtquelle zu stellen um auch hier das perfekte Ergebnis zu erzielen.

Zu einem schicken Schminktisch bedarf es selbstverständlich auch den passenden Hocker. Je nach Schminktisch gibt es die passenden Hocker gleich dazu. Ist kein dazugehöriger Hocker dabei sollte man denkbar auf ein ähnlich gestaltetes Model wie den Schminktisch achten. Bei der Art des Schminktisches gibt es eine Vielzahl von Formen und Farben zur Auswahl. Der Schminktisch sollte sich dem Design des restlichen Zimmers anpassen damit keine Unruhe entsteht. Auch farblich sollten keine zu großen Unterschiede zwischen den Möbeln bestehen. Hat man erstmal seinen persönlichen Schminktisch gefunden und ihn an seinen Platz gestellt, kann es an das Einrichten und die ersten Schminkversuche gehen.

Bildquelle: Müller Möbelfabrikation
Bildquelle: Müller Möbelfabrikation

Pastelltöne

Wer sich seine Wohnung nach einem Umzug oder einfach nur nach einer Renovierung neu einrichten will, hat die Möglichkeit von 0 zu beginnen und mal was neues auszuprobieren. Pastelltöne, Farben die mit weiß gemischt werden, geben eine ruhige Atmosphäre ab und sehen zudem noch schön dezent aus. Welche Möglichkeiten man mit Pastelltönen hat und wo man diese aufbringen kann verraten wir euch hier:

Möbel in Pastell

Besitzt man z.B. ein Sofa in einem hellen Blau so kann man auch die Fronten der Möbel in einem Pastellblau gestalten. So können die Fronten eines Sideboards oder des Wandschranks in schönen Pastelltönen neu erstrahlen und eine harmonische Atmosphäre verbreiten.

Fronten in Pastelltönen
Schrank mit Pastellfronten

Größere Flächen

Analog zu den Fronten können auch Teile oder ganze Wände in Pastelltönen gestrichen oder durch pastellfarbene Tapeten dekoriert werden. Doch aufgepasst, um sich nicht wie in einem Babyzimmer zu fühlen empfiehlt es sich nur eine bis zwei Wände in Pastelltönen zu streichen. Passend zu den Möbeln und Wänden hat man auch die Möglichkeit seine Gardinen in Pastelltönen zu wählen. Durch die Lichtdurchlässigkeit erscheinen die Pastelltöne der Gardine in einem Hauch von nichts und bilden einen angenehmen Kontrast.

Dekor

Bei den Dekor Sachen kann man Kleinigkeiten wie eine Vase, Kerzenhalter, Kissenbezüge oder Bilderrahmen in Pastelltönen kaufen. Diese schmücken den Raum und ordnen sich perfekt zu den restlichen Farben mit ein. Aber auch hier gilt: weniger ist manchmal mehr.

Vasen in pastelltönen gibt es bei www.desiary.de

Bildquelle: desiary.de :: fine living accessoires
Bildquelle: desiary.de :: fine living accessoires

Wärmequelle und zentraler Hingucker: Heizen mit Kaminen

An kühlen Sommerabenden ist ein anheimelndes Kaminfeuer ebenso angenehm wie im tiefen Winter, bei Schnee und Sturm. Ein offenes Feuer ist eine Wärmequelle, die das Bedürfnis nach einer behaglichen Wohlfühlatmosphäre am Besen erfüllt. Nichts ist so entspannend wie der Blick in ein fröhlich flackerndes Kaminfeuer, das knistert, Funken sprüht und außerdem noch für eine angenehme Wärme sorgt. Allein der Gedanke an einen schönen Abend am Kamin, mit einem Glas Rotwein und einem Buch oder im Gespräch mit Freunden oder der Familie, verursacht Wohlbehagen und den Wunsch, auch zu den Menschen zu gehören, die sich einen Heizkamin oder einen Kaminofen gönnen, um ihr Wohnambiente aufzuwerten und dabei vielleicht sogar Heizkosten zu sparen.

Die Anschaffung eines Kamins, eines Kaminofens oder die Ausstattung eines vorhandenen Kamins mit einem Spartherm Element sollte wohl überlegt sein. In den Onlineshops, die sich auf den Heizkamin Verkauf und Kaminöfen spezialisiert haben, gibt es viele ansprechende Modelle, die für die verschiedensten Wohnstile geeignet sind. Ja nach den eigenen Vorlieben kann der zukünftige Kaminbesitzer wählen, ob er ein trendiges Designermodell, eine klassische Variante oder vielleicht einen Kamin im rustikalen Landhausstil wählt. Die Entscheidung ist eine reine Geschmacksfrage, denn alle Kamin- und Kaminofenmodelle sind so ausgestattet, dass sie Energie effizient nutzen und dabei ein unvergleichliches Wohnerlebnis bieten.

Vor der Entscheidung über das bevorzugte Modell aufgrund der optischen Vorzüge, sollte die Entscheidung darüber getroffen werden, mit welchem Brennmaterial der Kamin betrieben werden soll, weil es zu jedem Heizmaterial die passenden Kamine und Öfen gibt. Die wichtigsten Brennmaterialien, mit denen Spartherm Kamine und Kaminöfen betrieben werden sind:

• Pellets
• Holz
• Bioethanol
• Kohle und Brikett
• Gas

Hier sollte der Bedienungskomfort bei der Entscheidung mit berücksichtigt werden. Den meisten Komfort bietet der Betrieb mit Gas: Ein Knopfdruck genügt, und schon sorgt ein schönes Kaminfeuer für Wärme und Atmosphäre. Ebenso annähernd Rückstandsfrei verbrennt Bioethanol, das jedoch in der Regel teurer ist als Gas. Die anderen Brennstoffe hinterlassen nach dem Verbrennen Rückstände, die beseitigt werden müssen.

Die Entscheidung darüber, welcher Kamin oder Kaminofen der Richtige für ein Haus oder eine Wohnung ist, hängt von den Bedürfnissen des zukünftigen Besitzers ab und kann nicht verallgemeinert werden. Wer das schnelle, attraktive und unkomplizierte Kaminfeuer wünscht, ist mit Gas oder Bioäthanol am besten bedient. Wer sich gerne mit dem Feuermachen im Kamin beschäftigt und auch die Beseitigung der Rückstände gerne in Kauf nimmt, weil er den Vorgang als kontemplativ und entspannend findet, wählt Brennstoffe wie Holz oder Briketts. Die moderne Kamintechnik sorgt dafür, dass die Brennstoffe so rückstandsfrei und umweltschonend wie möglich verbrannt werden.

Audio Möbel nach Maß

Möbel nach Maß eignen sich nicht nur um ein Schrank geschickt unter eine Dachschräge zu platzieren, oder um ein Regal Millimeter genau in eine Nische zu setzen – sie eignen sich auch hervorragend um sich ein eigenes, maßgenaues Audio Möbel nach den eigenen Wünschen und Anforderungen zu konfigurieren.

Oftmals kennt man das Problem dass Audio Möbel ‚von der Stange‘ oder das lästige HIFI Rack nicht für die eigene HIFI Anlage geschaffen sind. Somit passt vielleicht der Subwoofer oder die Bedienkonsole nicht in das Möbel. Mit Audio Möbel nach Maß kann man die einzelnen Elemente so gestalten, dass sich die HIFI Anlage passgenau den einzelnen Bereichen des Audio Möbel anschmiegt.

Audio Möbel front
Audio Möbel schwarz/rot

Passgenaue Audio Möbel

Um die HIFI Anlage und LCD Fernseher auch schön zu verstauen braucht es nicht viel. Audio Möbel nach Maß helfen einem dabei, sich das Möbel genau so zu gestalten wie man es braucht. Egal ob als schickes Sideboard oder als hängendes Audio Möbel. Halter für die hängende Variante findet man natürlich im Lieferumfang.

Audio Möbel hängend
Audio Möbel hängend

Das geschickte an Audio Möbel nach Maß? Durch die vorgebohrten Lochreihen kann man die Regale den verschiedensten Situationen anpassen. Z.B. wenn man(n) sich eine neue HIFI Anlage anschafft und die Bedienkonsole etwas mehr Platz benötigt als die alte. So verstellt man einfach den Regalboden, und schon findet wieder alles seinen Platz!

Audio Möbel im knalligen Grün
Audio Möbel im knalligen Grün

Akustikstoff als netter Hingucker

Der Akustikstoff eignet sich optimal als Sichtschutz für überfüllte Audio Möbel. Er versteckt geschickt Receiver und Co. und lässt dabei das Signal der Fernbedienung durch! Diesen Akustikstoff gibt es in vielen verschiedenen farblichen Varianten.

Tipps und Tricks beim Streichen der Wände

Wenn man einem Raum in einer neuen Farbe gestalten möchte ist es von besonderer Wichtigkeit nicht nur den Untergrund optimal vorzubereiten, sondern auch beim Farbeinkauf die richtige Wahl zu treffen um ein langanhaltendes Farbergebnis zu erreichen. Dazu gibt es wesentliche Dinge zu berücksichtigen.

Die Qualität der Wandfarbe

Das Angebot an Wandfarben ist sehr groß und reicht von No-Name-Farben für rund 15 Euro je 10-Liter-Eimer bis zu Markenfarben, für die der gleiche Eimer 40 bis 50 Euro kostet. Die Gründe für diese Preisunterschiede sind zum einen auf Werbemaßnahmen und ähnliche Nebenkosten zurückzuführen, die bei Markenfarben den Preis in die Höhe treiben. Aber auch der Inhalt der Farbe ist maßgeblich für den Preis: Gute Bindemittel und hochwertige Pigmente sind teurer als Füllstoffe und Wasser. Dabei ist dieses Mischungsverhältnis entscheidend für das Deckvermögen, die Abriebbeständigkeit und für die einfache Verarbeitung der Wandfarbe. Eine hohe Anzahl an Pigmenten in der Farbe bewirkt, dass diese intensiver wirkt und eine einheitlichere, gut deckende Farbschicht entsteht. Das Deckvermögen, dass auf den Farbeimern durch „Deckkraft“ ausgewiesen ist, entscheidet wesentlich darüber wie oft die Wand mit der Farbe gestrichen werden muss. Die Deckkraft ist in vier Klassen unterteilt, wobei die Klasse 1 das höchste Deckvermögen besitzt und die Klasse 4 das niedrigste. Allerdings muss beim Kauf auf die Kriterien der Hersteller geachtet werden, die bei der Ermittlung der Deckkraft genutzt wurde. Bei einer Klasseneinstufung nach der Norm EN 13300, ist man in der Regel auf der sicheren Seite.

wandfarben

Nassabriebbeständigkeit

Wesentlich bei dem Kauf einer Farbe ist darüber hinaus die Nassabriebbeständigkeit. Diese bestimmt, wie sehr eine Wandfarbe am Untergrund haftet oder auch nicht. Denn wenn Hersteller an Bindemittel in der Farbe sparen, wirkt sich dies negativ auf den Zusammenhalt der Farbschicht aus. Dadurch kann es beim reinigen, aber teilweise auch schon bei berühren der Wand, weiße Rückstände auf der Kleidung geben. Die Nassabriebbeständigkeit lässt sich nach der allgemeinen Norm in fünf Klassen unterteilen, bei der die Farbe der Klasse 1 nach dem Trocknen praktisch nicht mehr abfärbt. Die niedrigste Nassabriebbeständigkeit besitzen Farben der Klassen 4 und 5, deren Oberfläche so schwach ist, dass diese Farben nicht für normale Wohnräume benutzt werden sollten.

Mängel an der Wand erkennen und beheben

Inwieweit der Anstrich gelingt, hängt nicht nur von der Übung und Erfahrung ab, die man im Laufe der Zeit beim Streichen schon gewonnen hat. Die Vorbereitung des Untergrundes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Zum einen sollte die Wand intakt sein, eventuelle Stoßschäden im Putz, größere Nagellöcher oder nicht mehr benötigte Dübel entfernen. Dies gelingt mit einer gipshaltigen Spachtelmasse, die mit einem Spachtel in das, mit Hilfe eines Pinsels, vorgenässte Loch gedrückt wird. Mit einem breiteren Spachtel zieht man anschließend die Masse über die angrenzenden Flächen bis die Stelle eben ist.

Des Weiteren sollte vor dem Auftragen der Farbe geprüft werden, ob der Untergrund fest ist. Dies geschieht durch Streichen der Hand über die Oberfläche. Bleibt der vorhandene Altanstrich in Form von Staub an den Fingern haften reicht es meist, wenn mit Wasser und einem Schwamm die Oberfläche abgewaschen wird. Bleibt bei der Handprobe Sand zwischen den Fingern, sollte der Untergrund mit Hilfe einer Grundierung verfestigt werden. Dabei sollte (lösemittelarmer) Tiefgrund auf die Wand gestrichen werden bis die Wandoberfläche gesättigt ist, also nichts mehr aufnimmt. Eine Grundierung sollte auch verwendet werden, wenn es sich um einen noch nie gestrichenen oder tapezierten Putz handelt, da dies die Saugfähigkeit des Putzes reduziert und folglich Farbe gespart werden kann.

Bei der Vorbereitung sollte ebenfalls geprüft werden, ob die Wand trocken ist. Dabei wird zwischen zwei Fällen unterschieden: Restfeuchte bei einem frischen Putz oder eine noch nicht vollkommen abgetrocknete Verspachtelung der Gipskartonplatten. In beiden Fällen muss gewartet werden bis die Fläche vollständig abgetrocknet ist.

Im weiteren Verlauf sollte untersucht werden, ob der Untergrund tragfähig ist und dieser sich nicht mit einem neuen Anstrich ablöst. Hier entstehen Probleme vorwiegend, wenn es sich um alte Anstriche und Tapeten handelt. Bei Tapeten sollte vor dem Anstrich geprüft werden, ob diese noch fest an der Wand haften oder ob es sich um mehrere übereinander geklebte Tapetenschichten handelt, da durch diese oft Probleme entstehen. Im Notfall lieber in den sauren Apfel beißen und die Tapeten entfernen, anstatt noch einmal Farbe auf die sich ablösenden Tapeten zu streichen. Das gleiche trifft auf alte Anstriche zu: Wenn nur bei einem leichten streichen einer Drahtbürste über den Untergrund die Farbe deutlich abblättert, sollte diese vorher entfernt werden.

Die Energieausweispflicht, Top oder Flop?

Eine Haus- oder Wohnungssuche gestaltet sich nicht immer so leicht wie man es gerne hätte. Dazu kommt noch, dass man keine genauen Angaben über den Energieverbrauch des Objekts hat. Somit kann man sich kein genaues Bild von den Energiekosten machen, die später auf einen zukommen. Hier kommt der Energieausweis ins Spiel, der ab dem 1 Mai 2014 Pflicht ist. Dieser liefert wichtige Anhaltspunkte dafür, wo an der Immobilie dauerhaft Energie- und Heizkosten gespart werden können. Zudem soll er es Interessenten ‚leichter’ machen, indem er die energetische Qualität der Gebäude bewertet und, ähnlich wie bei Haushaltsgeräten, auf einer Skala darstellt. So können unterschiedliche Objekte verglichen werden.

Der Energieausweis ist ein wichtiger Wegweiser dafür, wie man den Energiebedarf einer Immobilie senken kann. Bevor man sich an die Modernisierung macht, wird eine Gebäudeenergieberatung empfohlen. Mit so einem detaillierten Fahrplan werden Energieeinsparmaßnahmen und deren Reihenfolge aufgezeigt.

 

Kritik

Doch hagelt es auch Kritik an dem Energieausweis, bzw. an den zwei verschiedenen Arten und an deren Messverfahren. So kam bei einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) heraus, dass bei Gebäuden bei den beide Energieausweise erstellt wurden, der Verbrauchsausweis einen stets um 24 – 30 % niedrigeren Energiebedarf auswies als der Bedarfsausweis.

Zu anderem liegen förmlich Welten zwischen den Messverfahren der beiden Energieausweise. Beim Verbrauchsausweis wird auf Grundlage der Heizkostenabrechnung der letzen 3 Jahre der Energieverbrauch untersucht. Beim Bedarfsausweis untersucht ein Fachmann den Zustand der Immobilie anhand der baulichen Bestandteile und bestimmt so den Energieverbrauch der Immobilie.

Jedoch treten beim Bedarfsausweis Abweichungen von bis zu 108 % bei den gemessenen Objekten auf. Dies hängt damit zusammen, dass oft konkrete Daten durch Annahmen ergänzt werden. So wird z.B. mit den falschen Wärmedurchgangskoeffizienten gerechnet oder veraltete Gebäudebauplänen zugrunde gelegt.

 

Fazit

Alles in allem soll der Energieausweis dem Mieter bzw. Käufer eine Grundlage geben, um Immobilien im Bezug auf Energieverbrauch zu vergleichen. Man sollte dabei am besten ein Verbrauchsausweis mit einem Verbrauchsausweis vergleichen, das gleiche mit dem Bedarfsausweis. Doch darf man sich auf den Energieausweis nicht blind verlassen, da er wie schon gesagt einige Schwachstellen mit sich zieht. Was die Praxis zum Energieausweis sagen wird, wird sich in Zukunft herausstellen.